Was lange währt…

… hat fast eine Ende.

Erneut galt es die Beete zu markieren. Dazu nutzten wir Stroh Bänder, da diese sehr rubust sind. Außerdem haben wir davon durch unsere Pferdebesitzer genügend Bänder. Jürgen hat Stöcke in den Boden gesteckt und für die Ordnung beim ‚absperren‘ gesorgt. Dabei hörte er den Vögeln zu und antwortete ihnen. Noch 4 Bänder müssen geknotet und gespannt werden, dann ist der erste Acker komplett abgesteckt.

Die Arbeiten an der Benjeshecke gingen musikalisch untermalt weiter. Der nächste Asthaufen wurde bearbeitet: Äste kleinschneiden und zu den Bienen bringen. Der grüne Kobold hat die Schubkarre gefahren. Es wurde gegen Schulende von oben her etwas nass. Der Motivation und guten Laune machte das nichts. Fröhlich ging diese Ackerstunde zu Ende.

Samen und Beete anlegen

Für die Anzucht haben wir ca. 100 Samen in Töpfchen gesät. Mit klarer Aufgabenverteilung wurden Beetschilder geschrieben und zurechtgeschnitten, Erde in Töpfe gefüllt, Saatlöcher gestochen, Samen verteilt, verdeckt und gegossen. Die Beete wurden weiter ausgemessen, zwei Beete sind schon fertig. Es wurde viel geschafft im strahlenden Sonnenschein. Nun warten wir darauf, dass Tomate, Sellerie, Porree, Salat und co wachsen und gedeihen.

Neuen Lebensraum schaffen

Mit Astschere und Muskelkraft sind wir den Weiden an die Wurzeln gegangen. Schon eine Weile haben wir den unschönen halbzerstörten Pflanzenfleck betrachtet. Heute haben wir die Weidentrümmer genauer angeschaut, abgeschnitten und rausgerissen. Sie sollen zu einem Asthaufen oder einer Benjeshecke bei den Bienen werden. Dort können sich Tiere zurückziehen und den Bienen dient es als Windschutz.

Hier soll der Haufen oder die Hecke entstehen.
Dieses interessante Lebewesen konnten wir entdecken. Eine Bestimmung, wer oder was genau das ist, steht noch aus. Es erinnert mit seiner rötlich leuchtenden Farbe an einen Scampi.