Viele fleißige Hände zupfen heute Beikäuter auf dem Acker. Zuckererbsen und Mangold, Mais und Tomaten sehen wieder die Sonne. Als Schutz vor starken Regenfällen wurden die Wege gelockert. Vielen Dank an die kleinen und großen Helfer!




Viele fleißige Hände zupfen heute Beikäuter auf dem Acker. Zuckererbsen und Mangold, Mais und Tomaten sehen wieder die Sonne. Als Schutz vor starken Regenfällen wurden die Wege gelockert. Vielen Dank an die kleinen und großen Helfer!






Wir schreiben das Jahr 2021 als wir am 14.4. den Acker umgraben sollten, sind wir auf einen kleinen Tunnel gestoßen.
Als wir den Tunnel genauer untersuchten, rannten vier kleine Mäuse mit ihrer Mutter raus. Zwei schafften es nicht, sich an der Mutter festzuhalten und die Mutter ließ sie zurück. Wir bemerkten es vorerst nicht, aber dann bewegte sich etwas am Eingang des Tunnels. Es waren die kleinen Mäuse, denen sehr kalt war .
Wir hoben sie auf, um sie zu wärmen und beschlossen schließlich die Kleinen mit zu nehmen. Sie zogen bei Corvin und Paul ein.
Corvin: meine Maus hat viel gefressen und war sehr schläfrig aber manchmal aktiv. Die Maus starb nach 4 Tagen.
Paul: meine Maus namens Rüdiger ist putzmunter und frisst und schläft viel. Wir haben ihn in eine mittelgroße Plastikbox mit Sägespänen und einer Wärmflasche gesetzt. Sie frisst Haferflocken und Apfelschalen.



…den Lars anspannt… Dank eines Zufalls bekamen wir einen alten Pflug. Umweltfreundlich und mit Muskelkraft wird nun in der Monte gepflügt. Lars und Paul wären allerdings froh, wenn ein Schulpony sich als Zugpferd zur Verfügung stellen würde!
Drei Tage haben starke Mädchen und Jungen aus den Bernsteinen in ausgezeichneter Teamarbeit 60 Quadratmeter Altstadtpflaster aufgenommen, verladen und in der Schule wieder ausgeladen. Die Steine mussten aus einem Garten in Montabaur getragen werden. Dankenswerterweise bekamen wir sie geschenkt. Auf dem neuen Acker wird in der Mitte das Gewächshaus in Form eines geodätischen Doms stehen, das Marcus mit einer Schülergruppe entworfen und gebaut hat. Der Untergrund wird mit den Pflastersteinen befestigt. Herzlichen danken wir unserem Hausmeister Yilmaz, der uns mit viel Geduld und Tatkraft beim Transport der Steine unterstützte.



Wo man hinsieht: Laub! Was für viele Menschen Ärgernis bedeutet, ist es für uns ein Schatz, denn Laub bildet die Grundlage des Mulchs auf unseren Äckern. Regelmäßig gewendet, verrottet es mit verschiedenen anderen Materialien und schützt vor Kälte, Emission und Austrocknung. Die Regenwürmer können die neuen Lieferungen kaum erwarten. Kleinstlebewesen helfen uns und die Erde wird gedüngt.
Wir gewinnen also doppelt: der Schulhof wird von Laub befreit und auf dem Acker gibt es Humus.


Wir fegten Laub, das gleich als Mulch auf die brach liegenden Beete aufgeschichtet wurde. Regenwürmer so dick wie Sonjas Finger aus den Rinnen und Gullisieben fanden auf dem Acker ein neues Zuhause. Zwei Schüler besserten den Zaun aus.





Die Mittwochsgruppe bereitete unter Beobachtung von zwei Grasfröschen die Beete für die dritte Pflanzung vor. Auf zwei Beeten säten wir Stoppelrübe und Chinakohl aus. Als Markierungssaat dienten wieder Radieschen.

