Ein Komposthaufen liefert uns gute Gartenerde und bietet Nützlingen ein Zuhause. Die handwerklich Begabten zimmern eine Umrandung aus alten Paletten.


Ein Komposthaufen liefert uns gute Gartenerde und bietet Nützlingen ein Zuhause. Die handwerklich Begabten zimmern eine Umrandung aus alten Paletten.


Das große seltsame Gemüse ist EIN Radieschen – wenn man es nicht erntet. 🙂
Nun ist es wieder an der Zeit, den Acker zu mulchen. D.h. wir sammeln Laub, Rasenschnitt, Pflanzenreste usw. und verteilen dies auf dem Acker, sodass eine kniehohe Schicht entsteht. Einerseits schützen wir die Erde von Kälte, Frost und Sturm, andererseits füttern wir die Bodenlebewesen. Sie verarbeiten alles zu guter Gartenerde.

Welches Gemüse könnte das bloß sein? Es ist insgesamt ca. 120 cm lang, hat kleine weiße Blüten und grüne Schoten. Die Auflösung gibt es später 😉

Kooperatives Arbeiten auf den Acker: von der 3. bis zur 9. Klasse ackerten 14 Schülerinnen und Schüler diesen Donnerstag auf beiden Ackern. Unkraut rupfen, mulchen, Pferdemist verteilen, Erde lockern und umgraben war an der Tagesordnung.
Hier eine Überraschung aus dem Misthaufen: eine Erdkröte

Die Kartoffelernte fiel dieses Jahr etwas geringer aus, dafür aber dreifarbig.


Die großen Zucchini stellten wir der Schulküche zur Verfügung. Als Asiagemüse mit Reis schmeckte unsere Ernte hervorragend.

Auch bei uns hat das Wetter dazu geführt, dass wir heute als erstes einen Eimer Nacktschnecken „geerntet“ haben. Dabei haben sich interessante Einblicke in die Fortpflanzung dieser Weichtiere ergeben, sie sind Zwitter und befruchten sich gegenseitig, legen somit auch beide Eier…
Besonders freuen wir uns über die Hilfe einiger neuer Eltern, deren Kinder erst in 2 Wochen in unsere Schule kommen, vielen Dank, dass ihr direkt so engagiert dabei seid!



Drei Tage haben starke Mädchen und Jungen aus den Bernsteinen in ausgezeichneter Teamarbeit 60 Quadratmeter Altstadtpflaster aufgenommen, verladen und in der Schule wieder ausgeladen. Die Steine mussten aus einem Garten in Montabaur getragen werden. Dankenswerterweise bekamen wir sie geschenkt. Auf dem neuen Acker wird in der Mitte das Gewächshaus in Form eines geodätischen Doms stehen, das Marcus mit einer Schülergruppe entworfen und gebaut hat. Der Untergrund wird mit den Pflastersteinen befestigt. Herzlichen danken wir unserem Hausmeister Yilmaz, der uns mit viel Geduld und Tatkraft beim Transport der Steine unterstützte.



In den Sommerferien hatte der Acker viel Zeit zum Gedeihen. Das Wetter hatte da einen großen Anteil. Nun ist vieles gewachsen, einiges auch geschossen, sodass die einzelnen Wege und Beete kaum erkennbar sind. Auch das gute alte Unkraut ist reichlich und gut gewachsen. Es gilt die Wege zu aktivieren, das Unkraut zu zupfen, die reifen Früchte zu ernten, die Beete zu pflegen,… Einfach den Acker als Acker erkennbar zu machen.


