Salat, Kartoffeln und Holunder

Unter großen Anstrengungen und starker Sonneneinstrahlung zog ein Teil unserer Gruppe eine Fuge für Kartoffeln. Leider ist der Boden furchtbar zu bearbeiten, weil er sehr hart und steinig ist. Die Zeit reichte dann nicht mehr, um die Kartoffeln auch zu setzen. Die Jungs kamen ordentlich ins schwitzen.

Der Salat ist reif und kann geerntet werden. Zum ersten Mal haben wir Forellensalat angebaut, der sieht super aus. Nun müssen wir den Geschmack noch testen.

Unsere Salatbeete

Natürlich haben wir wieder gegossen, diesmal mit Pumpe. Auch düngen mit der selbstgemachten Brennesseljauche stand wieder auf der To-Do-Liste.

Die Tomaten wurden an Stöcken hochgebunden und ausgegeizt. Eine weitere der üblichen Aufgaben, der wir heute nachgegangen sind, ist das Beikraut zupfen. Letzte Woche haben wir Holunderblütensirup angesetzt. Heute wurden die Etiketten designed und an die Flaschen angebracht.

DIY Sirup

Ferienpause vorüber

Nach den Pfingstferien ging die Montagsgruppe tatkräftig an die Arbeit. Der Boden ließ sich nicht lockern, das Unkraut nicht zupfen. Teilweise haben die Kids zu zweit an einem Beikraut gerobbt, damit die Wurzel aus der Erde kommt. Es musste Wasser her undzwar viel. Leider konnten wir unsere Pumpe nicht nutzen, weil sich Wespen im Stromkasten häuslich eingerichtet hatten. So wurde gemeinschaftlich mit allen Gießkannen und Behältern Wasser geschleppt und verteilt. Sogar etwas Brennesseljauche vom letzten Jahr wurde sehr zur Freude unserer Nasen auf die Beete gebracht. Lästige Stechmücken verfolgten uns dabei ständig und saugten unser Blut. Voll fies! Die Sonne brachte uns ordentlich zum Schwitzen, dennoch schafften wir weiter. Jürgen mähte den Rasen, damit sieht der Acker gleich gepflegter aus. Einige Kohlrabi, Mangold und Fenchelpflanzen wurden noch eingepflanzt und extra gegossen. Wildwachsende (also letztes Jahr nicht ausgegrabene) Kartoffeln wurden angehäuft. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Arbeit.

Erstes Treffen für die Montagsgärtner

Zum ersten Mal für dieses Schuljahr traf sich die Montagsgruppe auf dem Schulacker. Unter dem Motto Bodenverbesserung sprachen wir über verschiedene Wege den Boden zu pflegen. Einiges setzten wir dann auch um, wie Beete und Wege auflockern.

Mit dem Grubber die Erde bearbeiten.

Oder mit Pferdedung und selbstgebrauter Brennesseljauche düngen. Ein leichter Regenschauer begleitete uns bei diesen Tätigkeiten.

Benjeshecke vollendet

Zu Beginn des Unterrichts strahlte die Sonne sehr stark. Daher haben wir uns dazu entschlossen gemeinsam alle bisher gesammelten Stöcke in die Benjeshecke zu integrieren. So haben wir alle sehr unter der Sonne gelitten, doch waren schnell fertig.

Weiter ging es mit verschiedenen Arbeiten. Zwei Leute sind auf eine Leiter gestiegen, um Holunderblüten zu pflücken. Danach wurden diese mit Zucker, Zitrone und Wasser für einen Sirup angesetzt. Zeitgleich bekam der Rasenmäher wieder mal Ausgang. Erneut wurde die Pumpe in Gang gebracht und die Anzucht gegossen. Mit vereinten Kräften ging es dem Beikraut an den Kragen. Die vor Wochen angesetzte Brennesseljauche wurde abgefüllt und verströmte den typischen nach Fäkalien riechenden Duft. Nach dem leeren wurde die Tonne gleich mit neuem Bachwasser gefüllt. Eine weitere routinierte Arbeit; Wege lockern, wurde ebenfalls ausgeübt.

Ein Teil unserer Blühwiese

Stinkiger Unterricht

Mit durchwachsenem Wetter starteten wir in den heutigen Ackernachmittag. Das übliche Beikraut zupfen führte zu einem „befreiten“ Beet. Zwei Schüler haben eine Regentonne, unser Jauchefass, ausgeleert. Es stank bestialisch, anscheinend wurde darin Gülle aufbewahrt. Nachdem die beiden die Tonne gesäubert hatten, haben sie Bachwasser aufgefüllt. Nun können Brenesseln mit hinein und die gute Brennesseljauche entstehen.

Geschäftiges Treiben

Mit einer Heckenschere wurde teilweise der Rasen an der Zaunkante geschnitten, weil die Rasenkantenschere unauffindbar ist. Unsere Handrasenmäher sind beide leider nicht mehr zu gebrauchen, sodass wir nicht mähen konnten.

Erdummelbehausung

Zwei Schüler haben sich um zwei Behausungen für Erdhummeln gekümmert.

Vorsichtshalber haben wir die bestellten Beete und unsere Anzucht noch gegossen.