Regenpause

Der Wettergott war uns gnädig, sodass während unseres Unterrichts eine Regenpause herrschte. Mit vereinten Kräften konnten wir zwei ganze Beete von Unkraut befreien. Dabei kamen Blätterskelette, Regenwürmer und eine kleine Erdkröte zum Vorschein. Die sprießenden Kartoffeln wurden von einem fleißigen Schüler angehäuft. Der Rasen in und um den Acker wurde gekürzt. Endlich sieht man die Beete wieder. Rote und gelbe Beete wurde ausgesät, mal schauen wie die werden. Sie wurden dann direkt von einem Schutt gegossen. Ein Vogelnest ist in unserem Zaun gebaut worden. Es scheint jedoch unbesetzt. Ein Schere ist dem Rasenmäher zum Opfer gefallen, das Gras hat sie versteckt. Ein erfolgreicher Ackerblock ging wie im Flug zu Ende.

Der Lebensraum Vogelnest.

Stinkiger Unterricht

Mit durchwachsenem Wetter starteten wir in den heutigen Ackernachmittag. Das übliche Beikraut zupfen führte zu einem „befreiten“ Beet. Zwei Schüler haben eine Regentonne, unser Jauchefass, ausgeleert. Es stank bestialisch, anscheinend wurde darin Gülle aufbewahrt. Nachdem die beiden die Tonne gesäubert hatten, haben sie Bachwasser aufgefüllt. Nun können Brenesseln mit hinein und die gute Brennesseljauche entstehen.

Geschäftiges Treiben

Mit einer Heckenschere wurde teilweise der Rasen an der Zaunkante geschnitten, weil die Rasenkantenschere unauffindbar ist. Unsere Handrasenmäher sind beide leider nicht mehr zu gebrauchen, sodass wir nicht mähen konnten.

Erdummelbehausung

Zwei Schüler haben sich um zwei Behausungen für Erdhummeln gekümmert.

Vorsichtshalber haben wir die bestellten Beete und unsere Anzucht noch gegossen.

Sonne pur

Im strahlenden Sonnenschein schwitzten wir vor uns hin. Die Anzucht darf nun draußen wachsen und gedeihen. Kleine Tomatenpflanzen zogen in große Töpfe um. Junge Salatpflanzen konnten schon in die Beete. An der Benjeshecke wurde fleißig weitergearbeitet. Ein neues Kartoffelprojekt soll starten. Dazu wurden Kartoffeln in Heu gepflanzt. Das Vergleichsbeet muss noch angelegt und bepflanzt werden. Die letzten Gummistiefel wurden mit Erde und Blumensamen gefüllt. Am Ende haben fast alle Beteiligten Beikraut gezupft, die bei uns auf den Kompost kommen.

Neuen Lebensraum schaffen

Mit Astschere und Muskelkraft sind wir den Weiden an die Wurzeln gegangen. Schon eine Weile haben wir den unschönen halbzerstörten Pflanzenfleck betrachtet. Heute haben wir die Weidentrümmer genauer angeschaut, abgeschnitten und rausgerissen. Sie sollen zu einem Asthaufen oder einer Benjeshecke bei den Bienen werden. Dort können sich Tiere zurückziehen und den Bienen dient es als Windschutz.

Hier soll der Haufen oder die Hecke entstehen.
Dieses interessante Lebewesen konnten wir entdecken. Eine Bestimmung, wer oder was genau das ist, steht noch aus. Es erinnert mit seiner rötlich leuchtenden Farbe an einen Scampi.