Die Donnerstaggruppe der Ackermontis, derzeit unsere jüngste Gruppe, hat heute fleißig Laub gerecht und auf den zweiten Acker transportiert. Das Ziel ist es die Ackerfläche mit neuer guter Erde zu bereichern.


Die Donnerstaggruppe der Ackermontis, derzeit unsere jüngste Gruppe, hat heute fleißig Laub gerecht und auf den zweiten Acker transportiert. Das Ziel ist es die Ackerfläche mit neuer guter Erde zu bereichern.


Bei trockenem Wetter haben wir Tomaten, kleine Kürbisse, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Knollensellerie geerntet. Die Tomaten waren noch unreif und müssen auf der Fensterbank nachreifen, hoffentlich klappt das! Die Zwiebeln und den Sellerie haben wir gewaschen und an u sere Schulküche zum Verarbeiten gegeben. Mal schauen, was wir die nächsten Tage daraus essen können.
Die nun abgeernteten Beete haben wir umgegraben, vom Schulhof haben wir viele Schubkarren Blätter als Mulch darauf verteilt. Die Regenwürmer waren übrigens riiesig!
Schließlich haben wir den Acker und den Zaunrand aufgeräumt. Demnächst kommt dann die Pflege der Ackergeräte dran.
Insgesamt sind wir mit unserer Arbeit zufrieden!

Wir fegten Laub, das gleich als Mulch auf die brach liegenden Beete aufgeschichtet wurde. Regenwürmer so dick wie Sonjas Finger aus den Rinnen und Gullisieben fanden auf dem Acker ein neues Zuhause. Zwei Schüler besserten den Zaun aus.





Die Mittwochsgruppe bereitete unter Beobachtung von zwei Grasfröschen die Beete für die dritte Pflanzung vor. Auf zwei Beeten säten wir Stoppelrübe und Chinakohl aus. Als Markierungssaat dienten wieder Radieschen.

In dieser Ackersaison haben wir zwei Kartoffelbeete. Die Pflanzen ragen hoch aus der Erde und es wurden keine Kartoffelkäfer entdeckt. Von der lilanen Kartoffel über die rote bis zur gelben Kartoffel, haben wir eine bunte Mischung gepflanzt. Gestern haben wir die beiden Beete abgeerntet. Die bunte Mischung kam zum Vorschein. Leider konnten wir die schwere, volle Kiste konnte leider nicht gewogen werden. Doch die Ernte kann als reichlich bezeichnet werden. Unsere Schulküche wird die Kartoffeln verarbeiten und servieren. Nächste Woche steht die 3. Pflanzung an, dafür wurden vier Beete vorbereitet. Mit vereinten Kräften wurde das Unkraut bekämpft, mit jeder Aktivität auf dem Acker, wird der Acker erkennbarer.


In den Sommerferien hatte der Acker viel Zeit zum Gedeihen. Das Wetter hatte da einen großen Anteil. Nun ist vieles gewachsen, einiges auch geschossen, sodass die einzelnen Wege und Beete kaum erkennbar sind. Auch das gute alte Unkraut ist reichlich und gut gewachsen. Es gilt die Wege zu aktivieren, das Unkraut zu zupfen, die reifen Früchte zu ernten, die Beete zu pflegen,… Einfach den Acker als Acker erkennbar zu machen.



Wir, die Onyxe, haben gestern und heute mit und auf dem Acker bei schönstem Wetter gerechnet. Zuerst haben wir die Längen und Breiten des Ackers und einzelner Beete gemessen. Im Anschluss haben wir den Flächeninhalt ausgerechnet und gemeinsam kontrolliert. Den Rauminhalt (Volumen) haben wir anhand des Wassertanks berechnet. Dabei haben wir herausgefunden, dass er garnicht, wir wir angenommen hatten, 1000 Liter fasst.
Unsere Ergebnisse: Acker = 244qm ein Beet = 8qm Wassertank = 760qm

Demnächst wollen wir z.B. die Kräuterspirale, die Erdbeerschale und den neuen Acker berechnen, dann geht es an die Kreisberechnung.
Wir werden sicherlich noch viele Aufgaben finden 🙂

Kaum fängt die Saison an, schon ist unser Gerätekeller ein Chaos. So fasste Carla den Entschluss: es muss aufgeräumt werden! Zusammen mit vielen Helferlein sieht es nun wieder ordentlich aus. Mal sehen, wie lange es so bleibt. Danke an alle Beteiligten! Wir brauchen solche Aufräumgartenhelden!!! 🥔🥕🥒🌽🧅




