Durchblick

Um die Wege und Beete wiederzufinden ist Jürgen mit der Motorsense über den Acker gegangen. Dabei mussten leider auch einige noch brauchbare Gemüsepflanzen dran glauben. Mais, Kürbis und Zucchini wurden verschont. Nach dem Sensen konnten einige Kohlrabis aufgesammelt werden, die vorher nicht zu sehen waren.

Der Unkrauturwald ist weg.

Vor dem starken Schnitt wurden die Kordeln eingerollt, damit die Sense sich nicht darin verheddert. Dabei hüpfte eine Erdkröte empört der Störung davon. Einen großen Kürbis von 8.5 kg konnten wir schon ernten.


Nach dem Sensen versuchten wir den Acker umzugraben. Generell hatten wir Spaß bei der Arbeit.

Wo ist denn der Acker?

Nach 8 Wochen Sommerpause startete heute wieder die Montagsgruppe und erkannte den Acker nicht. Für Pflanzen war dieser Sommer eine super Zeit, alles ist gewachsen. Das Beikraut / Unkraut überwuchert alles, sodass kaum Gemüse zu sehen ist. Wege und Beete sind nicht zu unterscheiden. Wir haben versucht uns da durchzukämpfen.

Dschungelwiese?!

Erste Aktivitäten auf dem alten Acker

Nachdem letzte Woche schon einmal die Beete auf dem ersten Acker eingeteilt wurden, wurde festgestellt, dass die Beete sehr schräg waren. Also nochmal von vorn bitte. Diesmal klappte es besser. Wobei die Fudellei mit der Kordel wirklich nervig war, weil es so viele Knoten zu entwirren gab. Zwei Beete fehlen noch, die wird wohl die Donnerstagsgruppe einteilen. Die bereits eingeteilten Wege wurden schon mal geloggert.

Jürgen kontrolliert eine Markierung.

Engagierte und fleißige Arbeiterlein kümmerten sich um die ständige Aufgabe „Ponyäppel verschaffen“. Unfassbar wie toll organisiert und effektiv heute bei dieser Tätigkeit gearbeitet wurde. Cool!

Zwei Schüler haben in der Werkstatt weiter an den Beetschildern gearbeitet. Es wurden viele Möhren und Blätter weiß gepinselt.

Mit dem Saatgutunternehmen Hof Jeebel wurde telefoniert. Wir erbaten eine Beratung welche tollen Kartoffelsorten wir am Besten auf unseren Äckern anbauen sollten. Die Bestellung ging dann auch kurz danach raus.

Nach unserer Anzucht haben wir geschaut und sie teilweise gegossen. Noch sind nach den zwei Wochen keine Keimlinge zu erkennen.

Erste Herbstarbeiten

Bei trockenem Wetter haben wir Tomaten, kleine Kürbisse, Zwiebeln, Frühlingszwiebeln und Knollensellerie geerntet. Die Tomaten waren noch unreif und müssen auf der Fensterbank nachreifen, hoffentlich klappt das! Die Zwiebeln und den Sellerie haben wir gewaschen und an u sere Schulküche zum Verarbeiten gegeben. Mal schauen, was wir die nächsten Tage daraus essen können.

Die nun abgeernteten Beete haben wir umgegraben, vom Schulhof haben wir viele Schubkarren Blätter als Mulch darauf verteilt. Die Regenwürmer waren übrigens riiesig!

Schließlich haben wir den Acker und den Zaunrand aufgeräumt. Demnächst kommt dann die Pflege der Ackergeräte dran.

Insgesamt sind wir mit unserer Arbeit zufrieden!